Samstag, 18. Mai 2013

Die GCC im neuen Gewand - 9th German Conference on Chemoinformatics

Mit dem Wechsel des GDCh CIC-Fachgruppenvorstands hat auch für die langjährige, internationale German Conference on Chemoinformatics eine neue Ära begonnen. Neben dem Wechsel des Veranstaltungsort nach Fulda geht auch eine Neugestaltung des wissenschaftlichen Programms einher. 

Der neue Vorstand der GDCh-Fachgruppe Chemie-Information-Computer lädt die internationale Computational Chemistry Community diesmal erstmals nach Fulda zur 9th German Conference on Chemoinformatics (GCC2013, 10. - 12. November 2013) ein. Der Altvorstand der Fachgruppe hatte bereits im vergangenen Jahr damit begonnen, die Fachgruppe thematisch breiter für die Zukunft aufzustellen, in dem er entsprechende Vorstandskandidaten für die Vorstandswahl aufstellen ließ. Der neue Vorstand, welcher sich nun auch aus Mitglieder aus dem Gebiet der Pharmazie bzw. dem Umfeld der theoretischen Chemie bzw. Computational Chemistry zusammensetzt, hat diese Neuausrichtung nun auch mit der GCC weiter umgesetzt. Der Fokus auf Chemoinformatik in den vergangenen Jahren soll nun durch ein breiteres Programm in Richtung aller Disziplinen der Computational Chemistry ersetzt werden. Der Altvorstand hatte zudem auch die Verlegung der Konferenz vom langjährigen Konferenzort Goslar nach Fulda initiiert, welcher von vielen Teilnehmern immer wieder gefordert wurde. Schließlich hat der neue Vorstand der CIC auch ein paar weitere organisatorische Änderungen vorgenommen. So wurden nun kurze Research Telegrams eingeführt, die dazu dienen sollen aktuelle Forschungshighlights zu präsentieren. Ebenso endet die Konferenz nun nicht mehr am Dienstagabend mit einem Konferenzdinner, sondern bereits um 15:30, was vor allem nationalen Teilnehmern eine frühere Rückreise ermöglicht.

Die Einreichung von Posterbeiträgen, Talks und Research Telegrams ist nun auf der Konferenzhomepage http://www.gdch.de/gcc2013 möglich.

Bewerbungen für Scholarships können bei der GDCh bis zum 1. September 2013 eingereicht werden.

Mit der diesjährigen GCC wird erstmals der CIC-Förderpreis für Computational Chemistry für herausragende Dissertationen und Masterarbeiten vergeben. Der Preis ersetzt den FIZ CHEMIE Berlin Preis mit dem die Fachgruppe seit 2001 den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland fördert. Arbeitsgruppenleiter können noch Kandidatenvorschläge für den diesjährigen Preis können bei der Fachgruppe eingereichen. Nähere Informationen zum Preis finden sich auf der Homepage der Fachgruppe: http://www.gdch.de/cic


Sonntag, 24. Februar 2013

GDCh CIC Tätigkeitsbericht 2012

Die Tätigkeitsschwerpunkte der Fachgruppe Chemie-Information-Computer (CIC) befanden sich im Jahr 2012 in
  • der Ausrichtung der „German Conference on Chemoinformatics“ (GCC2012)
  • der Verfolgung der Abwicklung des FIZ Chemie Berlin, damit dabei keine Informationssysteme etc. verloren gehen
  • der Erschließung von Kooperationsprojekte zwischen der GDCh-Fachgruppe CIC und dem amerikanischen Pendant, der CINF Fachgruppe der American Chemical Society
  • der zukünftigen Ausrichtung der Fachgruppe
Vom 11. bis 13. November 2012 richtete die Fachgruppe zum achten Mal in Folge in Goslar die internationale „8. German Conference on Chemoinformatics“ aus. Das internationale Symposium adressierte eine breite Palette an modernen Forschungsschwerpunkten aus dem Feld „Computer und Chemie“. Der Fokus lag dabei auf Entwicklungen und Trends in den Feldern der Chemoinformatik und Arzneimittelentwicklung, der Chemieinformation, Molekül-Modellierung sowie der computergestützten Materialwissenschaft.
Die Konferenz eröffnete traditionell mit einer „Free Software Session“, in der die „Open Source“ Datenprozessier-Software Knime vorgestellt wurden, und nachfolgend dem Pre-Conference Workshop in dem Software-Aussteller von verschiedenen Softwareunternehmen ihre Produktneuerungen vorführten. Höhepunkt des ersten Tages war der viel diskutierte Abendvortrag „The Digital Natives“ von R. Marcinko aus Stanford, CA/USA, in dem er versuchte eine Korrelation des Alters des Users mit den Gewohnheiten in der digitalen Welt zu finden.
Die Konferenz eröffnete traditionell mit einer „Free Software Session“, in der die „Open Source“ Datenprozessier-Software Knime vorgestellt wurden, und nachfolgend dem Pre-Conference Workshop in dem Software-Aussteller von verschiedenen Softwareunternehmen ihre Produktneuerungen vorführten. Höhepunkt des ersten Tages war der viel diskutierte Abendvortrag „The Digital Natives“ von R. Marcinko aus Stanford, CA/USA, in dem er versuchte eine Korrelation des Alters des Users mit den Gewohnheiten in der digitalen Welt zu finden.
Ein weiterer Höhepunkt der Tagung war neben dem wissenschaftlichen Programm die Verleihung von Auszeichnungen. In zweijährigem Abstand wurde dieses Jahr die Gmelin-Beilstein-Denkmünze 2012 an Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich verliehen. Herr Zass erhält die Silbermedaille für seine zahlreichen Beteiligungen in fast allen Chemieinformationssystemen und Datenbanken in den letzten 40 Jahre. Weiterhin wurden letztmalig die FIZ CHEMIE Berlin-Preise verliehen, mit denen die Fachgruppe CIC am 12. November herausragende Diplom-/Master- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet Chemie-Information-Computer auszeichnete. Die Preisträger sind die Nachwuchswissenschaftler Florian Pfeiffer, sowie Anselm Horn.
Anselm Horn, fertigte ihre preisgekrönte Dissertation „Entwicklung computerchemischer Simulationsmethoden und Anwendung auf das Amyloid-β Peptid der Alzheimer-Krankheit“ bei Prof. Dr. Heinrich Sticht an der Universität Erlangen-Nürnberg am Institut für Biochemie an. Horn untersuchte in seiner Arbeit u.a. die Struktur und Dynamik kleiner Aβ-Oligomere, die als Hauptverursacher der neurotoxischen Effekte in der der Alzheimer-Krankheit darstellen.
Florian Pfeiffer hat seine Diplomarbeit „Beschleunigung selbstkonsistenter Multikonfigurationsmethoden zur Berechnung molekularer Schwingungszustände durch Einführung von Polynomen“ bei Prof. Dr. Guntram Rauhut am Institut für Theoretische Chemie der Universität Stuttgart angefertigt. Pfeiffer hat ein Programm in einer Software entwickelt welches die akkurate Berechnung von molekularen Schwingungsspektren um ein Vielfaches schneller möglich macht als bisher. Die Abstract-Proceedings der Konferenz werden wie im Vorjahr im Journal of Cheminformatics als Open Access Publikationen veröffentlicht.


Der Vorstand der CIC Fachgruppe stand in regelmäßigen Kontakt zu Mitarbeitern des FIZ CHEMIE Berlin, um den Fortbestand von relevanten Informationssystemen wie z.B. ChemInform oder ChemgaPedia bei der Abwicklung sicher zu stellen.
Die CIC Fachgruppe führt den vormaligen FIZ CHEMIE Berlin-Preis als CIC-Förderpreis für Computational Chemistry in Eigenregie weiter.


Das gemeinsame Projekt XCITR (Explore Chemical Information Teaching Resourceshttp://www.xcitr.org ) zwischen der CIC Fachgruppe und der CINF-Fachgruppe der American Chemical Society wird als abgeschlossen gesehen. Die entstandene Plattform dient als internationales Depository und Autorensystem für Lehrmaterialien der Chemieinformation.
Als Nachfolgeprojekt könnte u.a. das bei der DFG beantragte RADAR-Projekt (Research Data Repositorium) dienen, in dem eine Basisdienstleistung für wissenschaftliche Institutionen zur Archivierung und Publikation von Forschungsdaten etabliert werden soll. Es geht dabei beispielhaft um die Vergabe eines Digital Object Identifyers (DOI) für einzelne Messdaten in der Chemie, also beispielsweise NMR- und Massenspektren, aber auch für chromatographische Analysen oder z.B. Bildanalysen. Ein großer Vorteil wäre, dass dieses Projekt bereits auf nationaler Ebene aufsetzt und auch finanziert ist. Für die Nachhaltigkeit des Projektes ist jedoch eine Internationalisierung wünschenswert. Dieser Schritt könnte im Rahmen einer CIC-CINF-Aktivität vorangetrieben werden. Erwähnenswert ist dabei, dass auch die IUPAC den Wunsch einer Kooperation mit der CIC bekundet hat und ein solcher Partner für das Gelingen eines internationalen DOI-Projektes sehr hilfreich wäre.

Der Fachgruppenvorstand möchte durch die neu zu besetzenden Vorstandspositionen die Ausrichtung und Aktivitäten der Fachgruppe CIC zukünftig definieren. Hierbei soll v.a. eine Zusammenarbeit mit der DPhG als auch mit anderen Wissenschaftlern aus dem Bereich der Computational Chemistry z.B. Material Science angestrebt werden.
Die EUCO-CC 2015, bei der die Fachgruppe CIC als Vorortorganisator fungieren soll, könnte eine gute Gelegenheit sein, die Gebiete und Communities näher zusammen zu führen.
Abschließend wird noch angemerkt, dass die Mitgliederzahl der Fachgruppe im letzten Jahr annähernd konstant geblieben ist. Es gab einen leichten Rückgang von 449 auf 444 Mitglieder, wobei 24 Austritten 19 Eintritte gegenüberstanden.
Mit dem Ende des Jahres 2012 endet auch die vierjährige Amtsperiode des CIC-Fachgruppenvorstands, so dass die Mitglieder der Fachgruppe einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2013-2016 wählen mussten. Die ehemaligen Vorstandsmitglieder Dr. Frank Oellien (MSD), Dr. Uli Fechner (Beilstein-Institut), Dr. Thomas Kostka (Henkel AG & Co. KGaA) und Prof. Dr. Achim Zielesny (Westfälische Hochschule, Recklinghausen) konnten satzungsgemäß nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidieren bzw standen nicht mehr zur Verfügung. Der Vorstand schlug daher Dr. Thomas Engel für die Wiederwahl und weitere Kandidaten für die Neuwahl vor. Kandidatenvorschläge aus den Reihen der Mitglieder gab es keine. Der neu gewählte Vorstand bestehend aus Dr. Thomas Engel (Vorsitzender), Prof. Dr. Tim Clark, Dr. Guido Kirsten, Dr. Oliver Koch und Prof. Dr. Gerhard Wolber traf sich im Rahmen der GCC zur konstituierenden Vorstandssitzung in Goslar.


Neuer GDCh CIC Vorstand (2013-2016)



Ein neuer Vorstand der CIC-Fachgruppe für die Amtsperiode 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016 wurde per Briefwahl gewählt.
Neu im Vorstand sind Prof. Dr. Tim Clark, Dr. Guido Kirsten, Dr. Oliver Koch und Prof. Dr. Gerhard Wolber; nicht mehr zur Verfügung standen Vorsitzender Dr. Frank Oellien (MSD), Dr. Uli Fechner (Beilstein-Institut), Dr. Thomas Kostka (Henkel AG & Co. KGaA) und Prof. Dr. Achim Zielesny (Westfälische Hochschule, Recklinghausen). Am 11.11.2012 fand im Rahmen der 8. Konferenz in Goslar die konstituierende Sitzung des neuen Vorstands und die Wahl des Vorsitzenden statt.

v.l.: Oliver Koch, Guido Kirsten, Gerhard Wolber, Thomas Engel, Tim Clark


Vorsitzender
Dr. Thomas Engel
LMU München
Fakultät für Chemie und Pharmazie
thomas.engel@cup.uni-muenchen.de

Beisitzer
Prof. Dr. Tim Clark
Universität Erlangen-Nürnberg
CCC Erlangen
Tim.Clark@chemie.uni-erlangen.de 

Dr. Guido Kirsten
Chemical Computing Group AG Köln
cic@dr-kirsten.de

Dr. Oliver Koch
Chemische Biologie
Technische Universität Dortmund
oliver.koch@tu-dortmund.de

Prof. Dr. Gerhard Wolber
Freie Universität Berlin
Institut für Pharmazie
gerhard.wolber@fu-berlin.de


Weitere Infos unter:

GCC2012 - Das vorerst letzte Mal in Goslar


Die GDCh Fachgruppe Chemie-Information-Computer (CIC) veranstaltete vom 11. bis 13. November 2012 die 8. German Conference on Chemoinformatics (GCC2012) in Goslar – nächstes Jahr wird sie in Fulda stattfinden. Die Hauptthemengebiete waren hierbei wieder die Chemoinformatik und Arzneimittelentwicklung, die Chemieinformation, Molekül-Modellierung sowie die computergestützte Materialwissenschaft.
In der Chemoinformatik werden Methoden der Informatik eingesetzt, um chemische Probleme zu lösen, wie z. B. die effiziente Speicherung und Suche von Molekülstrukturen und Moleküleigenschaften in Chemieinformationssystemen. Die Molekül-Modellierung umfasst beispielsweise Wirkstoffdesignansätze, Computersimulationsmethoden, die Molekülmechanik und quantenchemische Methoden.
Die Konferenz eröffnete traditionell mit einer „Free Software Session“, in der die „Open Source“ Datenprozessier-Software Knime vorgestellt wurden, und nachfolgend dem Pre-Conference Workshop in dem Software-Aussteller von verschiedenen Softwareunternehmen ihre Produktneuerungen vorführten. Höhepunkt des ersten Tages war der viel diskutierte Abendvortrag „The Digital Natives“ von R. Marcinko aus Stanford, CA/USA, in dem er versuchte eine Korrelation des Alters des Users mit den Gewohnheiten in der digitalen Welt zu finden.
Ein weiterer Höhepunkt der Tagung war neben dem wissenschaftlichen Programm die Verleihung von Auszeichnungen. In zweijährigem Abstand wurde dieses Jahr die Gmelin-Beilstein-Denkmünze 2012 an Dr. Engelbert Zass, ETH Zürich verliehen. Herr Zass erhält die Silbermedaille für seine zahlreichen Beteiligungen in fast allen Chemieinformationssystemen und Datenbanken in den letzten 40 Jahre. Weiterhin wurden letztmalig die FIZ CHEMIE Berlin-Preise verliehen, mit denen die Fachgruppe CIC am 12. November herausragende Diplom-/Master- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet Chemie-Information-Computer auszeichnete. Die Preisträger sind die Nachwuchswissenschaftler Florian Pfeiffer, sowie Anselm Horn (Abb. 1).
Anselm Horn, fertigte ihre preisgekrönte Dissertation „Entwicklung computerchemischer Simulationsmethoden und Anwendung auf das Amyloid-β Peptid der Alzheimer-Krankheit“ bei Prof. Dr. Heinrich Sticht an der Universität Erlangen-Nürnberg am Institut für Biochemie an. Horn untersuchte in seiner Arbeit u.a. die Struktur und Dynamik kleiner Aβ-Oligomere, die als Hauptverursacher der neurotoxischen Effekte in der der Alzheimer-Krankheit darstellen.
Florian Pfeiffer hat seine Diplomarbeit „Beschleunigung selbstkonsistenter Multikonfigurationsmethoden zur Berechnung molekularer Schwingungszustände durch Einführung von Polynomen“ bei Prof. Dr. Guntram Rauhut am Institut für Theoretische Chemie der Universität Stuttgart angefertigt. Pfeiffer hat ein Programm in einer Software entwickelt welches die akkurate Berechnung von molekularen Schwingungsspektren um ein Vielfaches schneller möglich macht als bisher.
v.l.: Prof. Rene Deplanque (IUPAC), Prof. Henning Hopf (GDCh), Florian Pfeiffer (FIZ Chemie Berlin Preis, Master), Engelbert Zass (ETH, GDCh Gmelin-Beilstein Denkmünze), Joost Bohlen (FIZ Chemie Berlin), Anselm Horn (FIZ Chemie Berlin Preis, Dissertation), Frank Oellien (MSD, GDCh CIC Vorsitzender); Bild: L. Kiessling 2012

Die Abstract-Proceedings der Konferenz werden wie im Vorjahr im Journal of Cheminformatics als Open Access Publikationen veröffentlicht. Bilder der Konferenz stehen als Fotogalerie und zum Download auf der Konferenzhomepage bereit.

Die CIC-Fachgruppe mit rund 460 Mitgliedern wurde 1981 gegründet, da in der Chemie die computergestützte Verwaltung, Archivierung, Analyse, Abfrage und Generierung von Information immer wichtiger wurde. Die Fachgruppe sieht ihre Hauptaufgabe darin, an der Information und Dokumentation sowie an Computeranwendungen in der Chemie interessierte in- und ausländische Wissenschaftler zusammenzubringen, um dieses Wissensgebiet durch regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch und Vermittlung neuester Kenntnisse fortzuentwickeln. Dies wurde durch die ca. 130 internationalen Teilnehmern aus 18 Ländern und 5 Kontinenten bestätigt.
Konferenzteilnehmer GCC 2012; (Foto: L. Kiessling 2012)

Im Rahmen der Konferenz wurde die biannuale Mitgliederversammlung der CIC-Fachgruppe abgehalten. Die Mitglieder wurden u.a. über verschiedene Projekte wie z.B. die internationale Kooperation der Fachgruppe mit der Division of Chemical Information (CINF) der American Chemical Society informiert. Weiterhin wurde der neue Vorstand der CIC-Fachgruppe für die Amtsperiode 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016 vorgestellt. 

Dienstag, 19. Februar 2013

Molecular Modelling Workshop in Erlangen, 25.-27. Feb. 2013

Liebe Mitglieder der Fachgruppe CIC,

auch dieses Jahr veranstaltet die MGMS-DS e.V. zusammen mit dem Computer-Chemie-Centrum Erlangen unseren lieb gewonnenen Molecular Modelling Workshop, dieses Mal aufgrund terminlicher Überschneidungen bereits vom 25. bis 27. Februar 2013.

Der Workshop richtet sich vor allem an Doktoranden und PostDocs aus allen Bereichen des Molecular Modellings, um diesen die Möglichkeit zu geben, ihre aktuellen Projekte einem Publikum aus akademischen und industriellem Umfeld zupräsentieren. Hierzu möchte ich Euch alle recht herzlich einladen! Alle Informationen rund um den Workshop, der sich wieder über 2 1/2 Tage erstreckt,findet Ihr unter der URL http://mmws2013.mgms-ds.de/

Wir haben dieses mal 4 (!) Plenarredner, 2 Postersessions, unser legendäres Buffet und einen Bierkeller-Event am Start. Ich würde mich sehr freuen, Euch in Erlangen begrüßen zu dürfen und bitte der Planungssicherheit wegen um zeitnahe Anmeldung über das Registrierungsformular http://mmws2013.mgms-ds.de/index.php?m=register

Bis hoffentlich bald in Erlangen!
-Harald Lanig (1. Vors. MGMS-DS e.V.)
-Stefan Güssregen (inhaltl. Koordination)


Dienstag, 26. Juni 2012

CIC nun auch bei Google+

Seit heute ist die GDCh-Fachgruppe Chemie-Information-Computer nun auch mit einer eigenen Seite bei Google+ vertreten.
Die Fachgruppe wird auf Google+ ihre Aktivitäten wie beispielsweise die Ausschreibung des CIC-Förderpreises für Computational Chemistry (Preisinformation) oder auch Ankündigungen zur German Conference on Chemoinformatics (http://www.gdch.de/gcc2012) publizieren.
Google+ bietet dabei wie auch Facebook bessere Möglichkeiten als Twitter, da eine Begrenzung auf 140 Zeichen nicht nötig ist.
Die Fachgruppe wird auf ihrer Seite auch zusätzliche Informationen wie beispielsweise Bilder zur Verfügung stellen.

Sonntag, 3. Juni 2012

CIC-Förderpreis für Computational Chemistry

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs ist eines der Hauptziele der Fachgruppe Chemie-Information-Computer. Seit 2001 verleiht die Fachgruppe daher den FIZ CHEMIE Berlin-Preis für herausragende Dissertationen und Diplom/Master-Arbeiten auf dem Gebiet der Computational Chemistry. Eine Übersicht aller Preisträger ist unter https://www.gdch.de/netzwerk-strukturen/fachstrukturen/chemie-information-computer-cic/cic-foerderpreis-fuer-computational-chemistry.html zu finden.

Der Preis wurde in der Vergangenheit durch seinen Namensträger, dem FIZ CHEMIE Berlin, gesponsert. Durch die Schließung des FIZ CHEMIE Berlin war auch das Ende des CIC-Nachwuchspreises besiegelt. In seiner ersten Sitzung 2012 hat der Fachgruppenvorstand daher nach einer alternativen Lösung gesucht, um die Nachwuchsförderung aufrecht zu halten.

Auf seiner Sitzung am 17.02.2012 hat der Vorstand einstimmig beschlossen den Nachwuchspreis in einer Neuauflage als "CIC-Förderpreis für Computational Chemistry" weiterzuführen. Gleichzeitig hat der Vorstand beschlossen, die Preisgelder für den Preis anzuheben: Der Dissertationspreis ist nun mit 1000 Euro dotiert und 500 Euro erhält der Empfänger des Masterpreises. Die Finanzierung erfolgt dabei aus Mitteln der Fachgruppe Chemie-Information-Computer.

Nähere Informationen zum "neuen" Preis sind unter https://www.gdch.de/netzwerk-strukturen/fachstrukturen/chemie-information-computer-cic/cic-foerderpreis-fuer-computational-chemistry.html einzusehen.

Bewerbungen für den diesjährigen Preis können noch durch den jeweiligen Betreuer bei der Fachgruppe CIC eingereicht werden.


Anschrift der GDCh-Geschäftsstelle
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Fachgruppe CIC
Varrentrappstr. 40-42
60486 Frankfurt